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| Grundsätze |
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Es gibt Grundsätze, die eine moderne Verkehrspädagogik berücksichtigen sollte.
Im Radfahrtraining sind diese verwirklicht:
- Verkehrssicheres Radfahrverhalten in der Praxis üben
- Gezielte Vorbereitung der SchülerInnen auf die Radfahrprüfung
- Informationen für Eltern und LehrerInnen zum sicheren
Verhalten im Straßenverkehr
- Einbindung und Fortbildung von LehrerInnen
- Förderung des Gesundheits- und Umweltbewusstseins
- Bewusstseinsbildung für sozial- und umweltverträgliche
Verkehrsteilnahme, besser bekannt unter "Sanfte Mobilität"
Unterschiede zum Radfahrtraining im Schonraum
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Die SchülerInnen trainieren zunächst im Schulhof. Dabei werden die Fahrräder auf ihre Verkehrstauglichkeit
überprüft. Die Koordination, Aufmerksamkeit und Konzentration der SchülerInnen wird gezielt trainiert.
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Dann geht es hinaus in den Straßenverkehr. Die SchülerInnen üben das Rad fahren unter Anleitung und Beobachtung der
RadfahrtrainerInnen im Straßenverkehr. Behutsam werden sie an ein sicheres und selbstbewusstes Verkehrsverhalten
herangeführt.
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Sie erhalten die Gelegenheit, in verkehrsberuhigten Zonen
unter Einbeziehung des Grazer Radverkehrsnetzes in kontrollierten
Gruppen- und insbesondere in Einzelfahrten ihr Radfahrkönnen
zu verbessern.
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Das praktische Üben des Rad fahrens in der Verkehrsrealität steht
im Mittelpunkt der Ausbildung.
Die Vermittlung theoretischer Grundregeln beschränkt sich
auf jene Verkehrsregeln und Verkehrszeichen, die es im Schulumfeld gibt.
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| Das Radfahrtraining wird vom Verkehrsministerium empfohlen |
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