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| Hilfreiche Informationen zur Radfahrprüfung |
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Üben im Verkehrserziehungsgarten: Sie können mit Ihrem Kind jeden Nachmittag und am Wochenende im Verkehrserziehungsgarten üben.
Theoretische Prüfung: Falls Ihr Kind die theoretische Prüfung nicht geschafft hat, besteht im Herbst in der
weiterführenden Schule die Möglichkeit, die Prüfung abzulegen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie beim Klassenvorstand.
Praktische Prüfung:
Es besteht die Möglichkeit, in der ersten Ferienwoche (MO,DI,MI von 8.00 bis 11.00) und in der ersten Schulwoche (MO, DI von 14.00 bis 16.00) die Prüfung im Verkehrserziehungsgarten nachzuholen.
Weitere Informationen zur Wiederholung der Radfahrprüfung bekommen Sie im Verkehrserziehungsgarten unter der Tel: 0316/822163.
Radfahrausweis: Der Radfahrausweis wird vom Straßenamt der Stadt Graz ausgestellt.
(Herr Krobath 0316/872-3605) Falls Ihr Kind in einer anderen Gemeinde gemeldet ist und in Graz in die Schule geht,
wird der Radfahrausweis bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft ausgestellt.
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| Tipps für Eltern |
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Lassen Sie Ihr Kind vor sich fahren! So behalten Sie
den Überblick und Ihr Kind lernt, die Umgebung selbständig
zu beurteilen. Wenn Sie vorne fahren, wird sich Ihr Kind an Sie
anhängen und sich einfach auf Sie verlassen.
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Halten
Sie Abstand vom Gehsteigrand und parkenden Fahrzeugen!
Eine der häufigsten Unfallursachen bei jungen RadfahrerInnen
ist ein Sturz durch zu knappes Fahren am Gehsteigrand. Die
Pedale kollidieren beim Treten mit der Gehsteigkante, Ihr
Kind fällt auf die Fahrbahn.
Achtung Autotüren! Eine häufige Unfallursache
wird durch AutofahrerInnen verursacht, die ohne in den Rückspiegel zu blicken,
die Türen öffnen. Diese Unfälle haben oft schwere
Verletzungen zur Folge. Wichtig ist es daher, ausreichend
Abstand von parkenden Fahrzeugen zu halten.
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| Gerade Linie fahren! Das verschafft einen guten Überblick
über das Geschehen auf der Straße und macht RadfahrerInnen
für nachkommende VerkehrsteilnehmerInnen sichtbar und berechenbar.
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Keine Parklücken ausfahren! Das Fahren in einer
geraden Linie ist wichtig, um sichtbar für alle
VerkehrsteilnehmerInnen zu sein. Kinder neigen dazu, jede Parklücke
auszufahren, um nachkommenden Fahrzeugen Platz zu machen.
Am Ende der Parklücke erscheinen sie dann plötzlich
wieder auf der Fahrbahn, ohne sich vergewissert zu haben, ob
sich ein weiteres Fahrzeug von hinten nähert.
Üben Sie daher mit Ihrem Kind das Hintereinander fahren
und ermutigen Sie es, eine gerade Linie zu fahren und
genügend Abstand zu Fahrbahnrand und parkenden Fahrzeugen
zu halten.
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| Wenn Sie überholt werden: AutofahrerInnen bemessen
den Abstand zu RadfahrerInnen beim Überholen oftmals knapp.
Wenn ein Auto überholen will, fahren Sie selbst ein bisschen
weiter in Richtung Fahrbahnmitte. Der/die AutofahrerIn wird dadurch mehr
Abstand von Ihrem Kind halten. |
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| Selbstsicherheit ausstrahlen! Nur wenn Sie selbst souverän
Rad fahren, wird Ihr Kind Spaß am Rad fahren haben |
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| Blickkontakt aufbauen! Das Wichtigste im Verkehrsgeschehen
ist es, sich bemerkbar zu machen und mit anderen VerkehrsteilnehmerInnen
in Blickkontakt zu treten. Das heißt, dass sich Ihr Kind
nicht scheuen sollte, selbstbewusst den AutofahrerInnen in die Augen
zu blicken und dadurch zu signalisieren, dass es als Verkehrsteilnehmer
ernstgenommen werden will. |
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| Verwenden Sie Ihre Stimme, um mit anderen Verkehrsteilnehmern
zu kommunizieren. Auch wenn es für Sie ungewohnt sein mag.
Sagen Sie das auch Ihrem Kind, dass es nicht nur eine Klingel
hat, um sich bemerkbar zu machen, sondern zum Beispiel
FußgängerInnen zurufen kann:"Achtung, RadfahrerIn von hinten" |
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Die richtige Kleidung: Röcke und lange Jacken
sind prinzipiell nicht geeignet, wenn ein Kind auf der Straße
unterwegs ist. Vor allem die an Winterblousons herabhängenden
Bänder sind vor jeder Fahrt richtig zu fixieren.
Glockenhosen können sich in der Kette verheddern, daher
empfiehlt es sich, Klettverschlüsse anzulegen oder die
Socken über die Hosenstulpe zu ziehen. Achtung auch bei
Schuhbändern!
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| Drillen Sie Ihr Kind nicht nur auf das Geben von Handzeichen! Handzeichen sind wichtig,
viel wichtiger ist es aber, dass Ihr Kind nicht
das Gleichgewicht verliert. Vor allem beim Linksabbiegen
ist das Zurückschauen vor dem Handzeichen das Allerwichtigste. |
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| Das Radfahrtraining wird vom Verkehrsministerium empfohlen |
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